GRENE, MARJORIE

amerikanische Philosophin, *13. Dezember 1910
G. lehrte an verschiedenen amerikanischen Colleges und Universitäten. 1965 nahm sie ihre wissenschaftliche Lehrtätigkeit an der Universität von Kalifornien auf, wo sie bis zu ihrer Emeritierung im Jahre 1978 arbeitete.
In vielfältiger Weise hat G. die amerikanische Philosophie mitgestaltet und beeinflußt. Ihre Themen reichen von Aristoteles bis Sartre, von der Phänomenologie bis zu einer neuen Philosophie der Biologie und vom cartesianischen Dualismus zu einer Philosophie des Lebendigen.

Werk: Dreadful Freedom, a Critique of Existentialism, 1948; Martin Heidegger, 1957; A Portrait of Aristotle, 1963; The Knower and the Known, 1966; Approaches to a Philosophical Biology, 1968; (Hg.in) The Anatomy of Knowledge: Papers Presented to the Study Group on Foundations of Cultural Unity, 1969; Interpretations of Life and Mind: Essays around the Problem of Reduktion, 1971; Sartre, 1973; The Understanding of Nature: Essays in the Philosophy of Biology, 1974; Philosophy in and out of Europe, 1976; Descartes, 1985.

Weiterführende Literatur:  Philosophinnen-Lexikonn

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